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- Fahrzeugnormung
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Fahrzeugnormung Feuerwehrfahrzeuge sind Kraftfahrzeuge, die zur Bekämpfung von Bränden, zur Durchführung technischer Hilfe und/oder für Rettungseinsätze benutzt werden. Um die Fahrzeuge in ihrem Einsatzwert besser charakterisieren zu können, wurde ein an den Einsatzaufgaben orientiertes Ordnungssystem geschaffen. Diese sind in der DIN 14502 festgehalten.
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Löschfahrzeuge sind Feuerwehrfahrzeuge, die mit einer Feuerlöschpumpe, im Regelfall mit einem Wasserbehälter, anderen zusätzlichen Geräten für die Brandbekämpfung und einfacher technischer Hilfe ausgerüstet sind.
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Kraftfahrzeuge werden in folgende drei Kategorien, in Abhängigkeit der Fahreigenschaften und unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten, unterschieden:
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Kategorie 1: straßenfähig Kraftfahrzeuge, die üblicherweise zum Befahren von befestigten Straßen geeignet sind.
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Kategorie 2: geländefähig Kraftfahrzeuge, die zum Befahren aller Straßen und bedingt für Geländefahrten geeignet sind.
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Kategorie 3: geländegängig: Kraftfahrzeuge, die zum Befahren aller Straßen und für Geländefahrten (Querfeldeinfahrten) geeignet sind.
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Alle Feuerwehrfahrzeuge mit einer Gesamtmasse von mehr als 2000 kg müssen entsprechend ihrer Gesamtmasse einer der folgenden drei Klassen zugeordnet werden:
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L = leichtGesamtmasse über 2000 kg bis einschließlich 7500 kg
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- Fahrzeugarten
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Feuerwehrfahrzeug sind Kraftfahrzeuge, die zur Bekämpfung von Bränden, zur Durchführung technischer Hilfeleistung und/oder für Rettungseinsätze benutzt werden. Um im Strassenverkehr Sonderrechte in Anspruch nehmen zu können, sind die Feuerwehrfahrzeuge speziell gekennzeichnet und mit Sondersignalen ausgestattet.
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Einsatzleitwagen
Unter einem Einsatzleitwagen versteht man ein Fahrzeug von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), welches der Führung und Koordinierung von taktischen Einheiten der Feuerwehr und ggf. anderer Hilfskräfte dient. Generell ist ein Einsatzleitwagen mit mindestens zwei Personen besetzt. Es gibt ELW in verschiedenen Größen. Bei der Feuerwehr sind ELW 1, ELW 2 und der KdoW (Kommandowagen) genormt. In einem ELW 1 sind vier Sitzplätze für Einsatzführungsdienste und in einem ELW 2 mindestens neun Plätze Daraus resultiert die Tatsache, dass als ELW 1 meist Kleinbusse fungieren, als ELW 2 meist Klein-LKW zum Einsatz kommen. Der KdoW dient dem Einsatzleiter zur Anfahrt sowie Erkundung von Einsatzstellen.
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Löschgruppenfahrzeug
Das Löschgruppenfahrzeug ist ein Feuerwehrfahrzeug , welches die Stütze jeder Einsatztätigkeit der Feuerwehren in Deutschland bildet. Mit seiner starken Besatzung und vielfältigen Beladung kann es vollkommen eigenständig operieren und nahezu jeden Einsatz bewältigen. Seine Beladung ist jedoch insbesondere auf die Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung kleineren Umfangs ausgerichtet. Die typische Besatzung besteht dem Namen entsprechend aus einer Löschgruppe also 9 Feuerwehrangehörigen. Dies bedeutet, dass sie neben dem Gruppenführer, der den Einsatz der Gruppe leitet, über 8 weitere Feuerwehrangehörige verfügt, die sich in Maschinist, Melder und 3 Trupps (Angriffs-, Wasser- und Schlauchtrupp mit jeweils 2 Mann) gliedern.
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Tanklöschfahrzeug
Tanklöschfahrzeuge stellen einen Bereich der Spezialfahrzeuge dar und verfügen über einen großen Löschwassertank und eine fest eingebaute Pumpe um in gewissen Einsatzsituationen eine Wasserversorgung zu ermöglichen. In Deutschland besetzt in der Regel ein Trupp das Tanklöschfahrzeug. Ausnahme ist hier das TLF 16/25 welches von einer Staffel besetzt wird. Dieses ist das am weitesten verbreitete Tanklöschfahrzeug, welches auch in den meisten Löschzügen anzutreffen ist.
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Rüstwagen
Ein Rüstwagen ist ein Feuerwehrfahrzeug , das zur technischen Hilfeleistung eingesetzt wird, z.B. um Unfallopfer aus ihren Fahrzeugen zu befreien. Die Besatzung besteht aus einem Trupp. Zur Ausstattung eines Rüstwagens gehören neben einer umfangreichen Ausstattung an feuerwehrtechnischen Werkzeug (z.B. Sägen, Metallscheren, Spreizer, Ölbindemittel u.v.m.) oft eine fest eingebaute Winde, Allradantrieb, ein Lichtmast und ein oder mehrere Generatoren.
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Hubrettungsfahrzeug
Die Drehleiter ist das häufigste und bekannteste Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr . Heute verfügt sie meist über einen Korb, der am sogenannten Leiterpark fest montiert ist oder (bei etwas älteren Fahrzeugen) in diesen eingehängt werden kann.
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- Rettung von Personen. Bei Drehleitern mit Korb können die geretteten Personen im Korb sicher nach unten befördert werden.
- Löschangriff von außen. Hierzu können an den meisten Drehleiterkörben Wasserwerfer montiert werden. Hiermit kann entweder direkt von außen das Feuer bekämpft werden oder der Angriffstrupp kann vom Leiterkorb aus über den Balkon oder durch ein Fenster ins Gebäude eindringen. Dann wird vom Wasserwerfer aus eine weitere Schlauchleitung ins Innere des Gebäudes verlegt.
- Beleuchtung . Am Leiterkorb können Scheinwerfer zur Ausleuchtung einer Einsatzstelle befestigt werden.
- Verletztenrettung . An vielen Leiterkörben kann eine Halterung für eine Krankentrage montiert werden. Dann ist es möglich, einen auf der Trage liegenden Verletzten schonend aus einer hochgelegenen Wohnung zur Erde zu transportieren
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Tragkraftspritzenfahrzeug
TSF / TSF-W Das Tragkraftspritzenfahrzeug hat neben einer Feuerwehr technischen Beladung eine eingeschobene Tragkraftspritze 8/8. Diese Pumpe fördert 800 Liter in der Minute, bei einem Förderdruck von 8 bar. Ein TSF-W hat zusätzlich noch einen Wassertank und eine Schnellangriffseinrichtung. Beide Fahrzeuge haben eine Beladung für eine Gruppe (1/8), obwohl die Besatzung nur aus einer Staffel (1/5) besteht.
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