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- Amaturen
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Hohlstrahlrohl: Bei Hohlstrahlrohren wird das Wasser durch eine ringförmige Düse geleitet, so dass ein hohler Wasserstrahl entsteht, der jedoch durch bestimmte Techniken wie einen festen oder rotierenden Zahnkranz mit Tropfen gefüllt werden kann, was eine bessere Wasserverteilung und somit auch eine wirkungsvollere Rauchgaskühlung zulässt. Ein Vollstrahl aus einer solchen Ringstrahldüse ist stabiler als ein herkömmlicher Vollstrahl und erreicht eine höhere Wurfweite.
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Mehrzweckstrahlrohr: Mehrzweckstrahlrohre sind spezielle Armaturen der Feuerwehr zur Löschmittelabgabe (Wasser oder Wasser/Schaum-Gemische), die neben den Sonderstrahlrohren, Schaumrohren und Hohlstrahlrohren verwendet werden. Sie gibt es in den Nenngrößen B, C und D. Alle besitzen die Schaltmöglichkeiten Vollstrahl, Sprühstrahl und Halt (daher der Name Mehrzweckstrahlrohr).
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Mehrzweckstrahlrohr mit Mannschutzbrause: Bei diesem Strahlrohr handelt es sich um eine Erweiterung des Mehrzweckstrahlrohres. Neben den bereits oben genannten Funktionen besitzt dieses Strahlrohr eine Mannschutzbrause . Das heißt es gibt einen Drehkranz am vorderen Ende des Strahlrohres, durch welchen die Mannschutzbrause aktiviert wird und einen Wasserschild zum Schutz der Einsatzkräfte vor Hitzestrahlung bildet. .
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Stützkrümmer: Der Stützkrümmer leitet beim Einsatz eines BM-Strahlrohrs die Rückstoßkraft des Wassers über die Schlauchleitung zum Boden und ermöglicht somit das Halten eines solchen Rohres mit 2 statt 3 Personen.
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Hydroschild: Das Hydoschild wird zur Abschirmung gegen Wärme, Flammen, Rauch und zum Niederschlagen von Dämpfen oder zum Schutz von Personen oder Objekten gegen Rauchentwicklung eingesetzt.
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Saugschutzkorb: Er wird über den Saugkorb am Ende der Saugschlauchleitung gestülpt. Es handelt sich um ein grobes Drahtgeflecht, das Verunreinigungen durch Laub und Holzstücke verhindert und dadurch die Feuerlöschkreiselpumpe bei der Wasserförderung schützt.
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Saugleitung: Unter einer Saugleitung versteht man die gesamte Leitung aus einer offenen Wasserentnahmestelle bis zu einer Pumpe. Saugrohre sind im Gegensatz zu Saugschläuchen formstabil da beim Saugvorgang ein Unterdruck entsteht um das Löschwasser ansaugen zu können.
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Druckschläuche: Druckschläuche haben die Aufgabe, das Löschmittel Wasser oder Wasser/Schaum-Gemische über Wegstrecken zu fördern. In Europa hat sich zum Verbinden der Schläuche die Knaggenkupplung, auch Storz-Kupplung genannt, durchgesetzt. Von diesen Feuerwehrkupplungen leitet sich auch die Größenbenennung (A,B,C,D) ab. Ein Schlauch mit zB. der Bezeichnung Druckschlauch C-42-15 bezeichnet einen Schlauch mit mit Storz-Druckkuplungen der Größe C, Innendurchmesser 42mm und einer Länge von 15m.
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Schlauchtragekörpe: Ein Schlauchtragekorb fasst in der Regel drei C-Schläuche mit je 15 Metern Länge, die in Buchten verstaut sind. Die Schläuche können durch eine Öffnung einfach herausgezogen werden und lassen sich bequem während des Laufens auslegen. Allerdings dauert das Verstauen der Schläuche im Tragekorb etwas länger als das Aufrollen. Seit einiger Zeit werden auch B-Schläuche in Schlauchtragekörben verstaut. Hier kommen im Normalfall zwei B-Schläuche in einen Korb. Da B-Schläuche jedoch meist außerhalb von Gebäuden eingesetzt werden, wo die Vorteile eines Tragekorbes nicht so groß sind, werden hier bevorzugt gerollte B-Schläuche oder Schlauchhaspeln verwendet.
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Monitor: Monitore (Wasserwerfer) sind stationär auf Ständern oder Fahrzeugfront und -dächern montierte große Strahlrohre, die von Hand oder durch Fernbedienung betrieben werden können. Sie eignen sich sowohl für die Abgabe von Löschschaum als auch von einfachem Wasser. Dabei erreichen die meisten Monitore Durchflussmengen von 1.000 bis 4.000 l/min bei Wurfweiten bis zu 60 m. Dies macht sie besonders dort wichtig, wo eine Brandbekämpfung mit sehr viel Wasser aus großen Entfernungen nötig ist.
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- Schaumgerät
- Licht
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Handscheinwerfer: Ein Handscheinwerfer unterscheidet sich von einer Taschenlampe nicht nur durch die höhere Lichtleistung und die größere Bauform. Wegen der bei unerwartetem Lichtausfall besonders in industriellen Umgebungen drohenden großen Gefahren mit besonderen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Explosionsschutz: Viele Handscheinwerfer sind so genannte explosionsgeschütze Ausführungen, d. h. durch entsprechende gasdichte Gehäuse wird verhindert, dass eventuell in der Umgebung vorhandene zündfähige Gase oder Stäube zur Explosion gebracht werden, was durch Funken am Schalter, berstende oder heiße Glühlampen geschehen kann. Solche speziell zugelassenen Geräte sind durch genormte Aufkleber mit den schwarzen Buchstaben Ex auf gelbem Grund oder einen gutsichtbaren Aufdruck mit den Buchstaben Ex gekennzeichnet.
Warnblinklicht: Viele Handscheinwerfer verfügen auch über eine Blinkfunktion, die im Zusammenhang mit farbigen Vorsteckscheiben eine Verwendung als Unfallstellen-Warnblinkleuchte ermöglicht.
Ladezustandsanzeige: Einige hochwertige Geräte sind mit einer LED-basierten Ladezustandsanzeige ausgestattet, die eine Einschätzung der noch zu erwartenden Leuchtdauer ermöglicht, so dass in gefährlichen Umgebungen rechtzeitig der Rückweg angetreten werden kann.
Der neigbare Scheinwerferkopf ermöglichen z. B. bei Reparatur- und Entstöreinsätzen eine stabile Ausrichtung des Lichtes auf die Arbeitsstelle, wobei das Gerät in der Nähe abgestellt werden kann, so dass beide Hände frei sind.
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Helmlampen: Helmlampen sind sehr robust ausgeführt und geben den Einsatzkräften eine bessere Sicht im Einsatz. Die Helmlampen sind Ex-geschützt, damit die Explosionsgefahr auf ein Minimum herabgesetzt wird.
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Flutlichtscheinwerfer dienen dem Ausleuchten der Einsatzstelle. Neben dem Dreibeistativ sind viele Fuerwehrfahrzeuge mit einem integriertem Lichtmast ausgerüstet oder mit einem Beleuchtungsanhänger.
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- Hilfeleistung
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Trennschleifer: Trennschleifer verfügen über eine schnell rotierende Schleifscheibe mit der unterschiedliche Materialien durchtrennt werden können. Klassisch wird der Trennschleifer elektrisch angetrieben. Oftmals werden diese Geräte bei der Feuerwehr aber auch über Verbrennungsmotoren angetrieben. Das hat den Vorteil, dass man Netzunabhängig arbeiten kann und diese Geräte fast überall einetzbar sind. Der Funkenflug beim Durchtrennen schränkt die Einsatzmöglichkeiten aber generell ein.
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- Sonstiges Gerät
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Faltsignal: Faltsignale werden zur Absicherung des Einsatzortes verwendet. Zusätzlich können sie mit einem Leuchtsignal ausgerüstet werden.
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Schlauchbrücken: Schlauchbrücken werden benutzt um, Schläuche über Straßen oder Wege zu verlegen, ohne diese sperren zu müssen, und Fahrzeugen weiterhin eine Querungsmöglichkeit bieten.
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Löschlanzen: Löschlanzen ermöglichen es, Brände in schwer zugänglichen Stellen zu erreichen. Darunter fallen Brände in Hohlräumen mit engen Spalten. Weiter können sie bei schwelenden Heu- und Strohstapeln, Spänebunkern, Kohlen- und Müllhalden eingesetzt werden. Beim Einsatz von Löschlanzen kann die Gefahr einer Rauchgasexplosion stark verringert werden. So kann beispielsweise ein erster Löschangriff mit einer Löschlanze, die durch die Tür einer brennenden Wohnung geschlagen wird, gestartet werden, ohne dass Fenster oder Türen geöffnet werden müssen. So erhalten die Flammen keine neue Frischluftzufuhr und der Brand kann durch die feine Verteilung des Wassers sehr effektiv bekämpft werden. Da durch den Einsatz eines Löschnagels die betreffende Tür nicht geöffnet werden muss, werden angrenzende Räume nicht verraucht. Dies verhindert Rauchschäden und erhöht die Sicherheit der noch im Gebäude befindlichen Personen. Jedoch ist das Einschlagen der Löschlanzen nur bei Holztüren bis zu einer gewissen Stärke möglich.
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Druckbelüfter: Ein Druckbelüfter, auch Hochdruckbelüfter oder Überdruckbelüfter genannt, ist ein Gerät, das eingesetzt wird, um verqualmte Räume oder Häuser rauchfrei zu machen oder nicht verqualmte Gebäudeteile rauchfrei zu halten.
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Steckleiter: Die Steckleiter ist die bei der Feuerwehr am meisten verwendete Leiter, da sie am dynamischsten eingesetzt werden kann. Je nach Zweck und benötigter Höhe können mehrere Leiterteile ineinander gesteckt werden.
Die Steckleiter ist eine Anstellleiter, d. h. sie benötigt ein feststehendes Objekt, an das sie in einem 65–75° Winkel angelehnt werden kann (z. B. Hauswand, Baum). Es ist auch möglich, sie als Leiterbock zu verwenden, sie darf dann aber nicht bestiegen werden, sondern nur noch z. B. als Schlauchbrücke verwendet werden. Weiterhin kann ein Leiterteil auch als Behelfstrage oder zur Rettung von im Eis eingebrochenen Personen verwendet werden.
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