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Pressespiegel
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- 25.03.08
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Die Gründung einer Jugendfeuerwehr im Amt Hürup ist beschlossene Sache.
Diese positive Nachricht konnte Amtswehrführer Christoph Kabon auf der Wehrführerdienstversammlung im Feuerwehrhaus Großsoltholz verkünden. Nach jahrelangem Hin und Her hatte sich ein Ausbilderstamm unter der Leitung von Jürgen Holz, Hürup gefunden, der mit umliegenden Jugendfeuerwehren Kontakt aufgenommen hat. Auf der Grundlage der so erhaltenen Informationen wurde ein Konzept erarbeitet, das Amtswehrführer Kabon beim Amt Hürup vorlegte. Dieses Konzept wurde genehmigt und der ermittelte Finanzbedarf zur Verfügung gestellt. Gerd Frank, Großsolt, wurde zum Leiter einer Jugendfeuerwehr ernannt. Sein Stellvertreter ist Thomas Plenk aus Tastrup. Ein Informationstreffen findet am 9. April um 18 Uhr im Dörpshus Hürup statt.
Quelle: Flensburger Tageblatt vom 25. März 2008
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- 12.04.08
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Großes Interesse an Jugendwehr in Hürup
Die Informationsveranstaltung zur Gründung einer Jugendfeuerwehr im Amt Hürup übertraf alle Erwartungen. Nicht nur 38 Kinder und Jugendliche und deren Eltern erschienen in der Gaststätte „Dörpshuus“, sondern am Ende der Veranstaltung lagen bereits 18 Anmeldungen vor.
Für Amtswehrführer Christoph Kabon nahm die Frage der Gründung einer Jugendfeuer-wehr im Amt Hürup vor etwa drei Jahren Gestalt an. Als Bedingung galt jedoch, dass sich mindestens zehn Ausbilder zur Verfügung stellen würden. Inzwischen stehen 17 Ausbilder bereit, um die zu gründende Jugendfeuerwehr in Hürup mit ihrem Wissen zu unterstützen.
Und auch bei den Jugendlichen scheint die Idee einer Jugendfeuerwehr großen Anklang zu finden. Zu der jetzt stattgefundenen Informationsveranstaltung über die Tätigkeiten einer Jugendfeuerwehr erschienen 38 Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern in der Gaststätte „Dörpshuus“ in Hürup. „Mit einem so zahlreichen Erscheinen habe ich nicht gerechnet“, freute sich Amtsvorsteher Hans-Heinrich Tramsen auf der Veranstaltung.
Claus Jessen, Fachwart der Jugendfeuerwehr im Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg, konnte die Neugierde der Anwesenden befriedigen, indem er einen Film mit dem Titel „10 Jahre Jugendfeuerwehr im Amt Steinbergkirche“ zeigte. Untermalt mit fetziger Musik, bekam man einen Eindruck von unterschiedlichen Übungsabenden bis hin zu gemeinsamer Freizeitgestaltung in Zeltlagern, auf Kanutouren oder aber im Disneyland in Paris. Daneben wartete die Jugendfeuerwehr des früheren Amtes Steinbergkirche, jetzt Amt Geltinger Bucht, mit einem Infostand auf, der viel Informationsmaterial bot und im Anschluss an die Veranstaltung stark frequentiert wurde.
Jessen berichtete, dass es bereits 31 Jugendfeuerwehren im Kreisgebiet gebe. Von den gut 900 jugendlichen Mitgliedern seien 200 Mädchen, Tendenz steigend. 250 Ausbilder auf ehrenamtlicher Basis kümmerten sich in Theorie und Praxis um den Nachwuchs.
In Hürup stellen sich 17 Ausbilder zur Verfügung. An den Übungsabenden werden sich immer mehrere Ausbilder der Jugendlichen annehmen und diese in kleinere Gruppen aufteilen. Die Übungsabende werden jeden zweiten Mittwoch in der Zeit von 18 bis 20 Uhr stattfinden, beginnend mit dem 28. Mai. Treffpunkt wird jedes Mal das Feuerwehrgerätehaus in Hürup sein. Dort steht ein Raum für den theoretischen Unterricht zur Verfügung, und von dort geht es auch weiter zu den unterschiedlichen Übungsorten. „Der Schwerpunkt ist praxisorientiert“, so Kabon.
Diejenigen, die gerne bei der Jugendfeuerwehr mitmachen möchten, bekommen im Amt Hürup die Anmeldeformulare. Diese müssen dort bis zum 18. April um 12 Uhr wieder abgegeben werden. Da höchstens 45 Jugendliche aufgenommen werden können, richtet sich die Mitgliedschaft nach dem Zeitpunkt der Abgabe des Antrages. Wer jedoch nicht sofort aufgenommen werden kann, kommt auf eine Warteliste. Am Ende der Veranstaltung lagen den Organisatoren bereits 18 verbindliche Anmeldungen vor.
Quelle: Flensburger Tageblatt vom 12. Apr 2008
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- 30.05.08
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Kleideranprobe für 40 junge Blauröcke
Jugendfeuerwehr im Amt Hürup gegründet / Erste Veranstaltungen geplant
Die Gründung einer Jugendfeuerwehr im Amt Hürup fing vielversprechend an. Schon nach der Infoveranstaltung, die im April im Dörpshus stattfand, lagen 21 verbindliche Anmeldungen vor. Zur großen Freude von Amtswehrführer Christoph Kabon fanden sich letzten Endes 40 Kinder und Jugendliche – unter ihnen auch drei Mädchen – zur Ersteinkleidung ein. Sie wurden mit Helm, Handschuhen und einem Einsatzschutzanzug ausgerüstet. Die Kinder kommen aus den Gemeinden Ausacker, Freienwill, Großsolt, Husby, Hürup, Maasbüll und Tastrup und kennen sich untereinander nur teilweise. Daher spielte Nina Henningsen, eine der 18 ehrenamtlichen Ausbilder, an diesem ersten Übungsabend ein Kennlernspiel, so dass sich schon anfangs jeder die Namen der Anderen einprägen konnte. Außerdem bekamen sie eine kurze Einweisung in die zukünftigen Aufgaben. Die zehn- bis sechzehnjährigen Jugendlichen treffen sich alle zwei Wochen mittwochs von 18 bis 20 Uhr. An den Übungsabenden werden sich immer mehrere Ausbilder der Jugendlichen annehmen und diese in kleinere Gruppen aufteilen. Die theoretische Ausbildung findet im Feuerwehrgerätehaus in Hürup statt, in dem ein Raum für den Unterricht zur Verfügung steht. Der praktische Teil wird hingegen an unterschiedlichen Orten wie etwa auf dem Sportplatz in Großsolt oder aber bei den Wehren im Amtsbezirk absolviert. Die Jugendfeuerwehr wird sich Anfang Juni auf der zweiten Teilamtsübung in Ausacker vorstellen. Für Ende September sind eine Gründungsveranstaltung in Tastrup zur offiziellen Aufnahme in die Jugendfeuerwehr mit Übergabe des Jugendwimpels sowie ein Ausflug in den Hansapark nach Sierksdorf geplant.
Quelle: Flensburger Tageblatt vom 30. Mai 2008
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- 22.10.08
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